Preview-Premiere

FREIgestellt –  Die Zukunft der Arbeit in Zeiten des Überflusses

Sonntag, den 20. Mai 2012 um 11:30 Uhr zur Matinee
im ARRI-Kino in der Türkenstr. 93 in München
(U-Haltestelle Universität)

Liebe Freunde, Kollegen und Fans,
Fühlen Sie sich herzlich eingeladen mit uns im kleinen Kreis die Fertigstellung unseres Jüngsten zu feiern.
www.frei-gestellt.com

 



Die späte Sendezeit um 23 Uhr ist nicht nur vom Schlechten - es gibt ungeteilte Aufmerksamkeit!! Und wir garantieren, dass keiner einschlafen wird!

Für alle, die den Film verpassen oder sich mehr mit dem Thema beschäftigen wollen, gibt es diese und andere interessante DVDs in unserem Shop zu kaufen.
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Anregendes Schauen wünscht das DENKmal-Team!

Zwei führende Molekularbiologen in Schottland und Kalifornien veröffentlichten kritische Ergebnisse ihrer Forschung zu gentechnisch veränderter Nahrung (GM-Food). Sie verloren ihre Arbeit und wurden darüber hinaus persönlich ruiniert durch Streichung der Forschungsmittel und Zerstörung ihres wissenschaftlichen Rufs.
Der Film erzählt aber auch die Geschichte ihres persönlichen Mutes und ihres Verantwortungsgefühls der Öffentlichkeit gegenüber, die bereits jahrelang GM-Food konsumiert.
Aussagen von Wissenschaftlern selbst belegen, dass 95% der Forscher im Bereich Gentechnik von der Industrie bezahlt werden. Nur 5% der Forscher sind unabhängig. Die große Gefahr für Meinungsfreiheit und Demokratie ist offensichtlich. Kann die Öffentlichkeit – können wir alle – den Wissenschaftlern noch trauen?


Erstausstrahlung
im Bayerischen Fernsehen "Unter unserem Himmel"
am 09.10.2011 um 19:00 Uhr

Es gibt Dutzende verschiedene Kartoffelsorten: gelbe, blaue und rote, runde, längliche, ovale und krumm gebogene. Doch im Handel sind meist nur solche Sorten vertreten, die besonders ertragreich und widerstandsfähig sind. Viel zu wenig – finden immer mehr Menschen – die sich an den Kartoffelgeschmack ihrer Jugend erinnern oder die Kartoffel nicht als Sättigungsbeilage begreifen sondern als kulinarischen Höhepunkt in ihrer Küche.
Wir zeigen Menschen, die sich für die Vielfalt der Kartoffel einsetzen. Als Spinner und Exoten wurden sie schon oft beschimpft, aber sie lieben ihre Heimat, deshalb setzen sie sich für die regionalen Unterschiede im Landbau ein. Und sie lieben die Kartoffel, das bescheidene Gemüse, das in so vielen Formen unseren Speisezettel bereichert: Rosmarinkartoffeln, Kartoffelsuppe, Kartoffelravioli mit frischen Morcheln, Stampfkartoffeln oder einfach bunte Pellkartoffeln mit Butter.

Erstausstrahlung am 20.Februar im BR um 19:00 Uhr

Von Gegnern als Narrischer beschimpft, von Kunden und Befürwortern geschätzt, beweist der leidenschaftliche Tüftler, Querdenker und Futtermittelhändler Josef Feilmeier, dass Landwirtschaft keine Gentechnik braucht.


Als die Agro-Gentechnik in der Landwirtschaft Einzug hielt, war Josef Feilmeier ein Befürworter, doch bald begann er zu zweifeln und sich umfassend zu informieren.
Er wollte es genau wissen und ließ nicht locker. Heute ist Josef Feilmeier mit seinem
Lagerhaus bei Vilshofen an der Donau die Triebfeder einer ganzen Region. Für 500 Bauern von Straubing bis Passau ist sein Familienbetrieb die Drehscheibe für
gentechnikfreie Futtermittel. In seiner Begeisterung für qualitätsvolle und naturnahe Futtermittel spürt man das Bauernblut, das in ihm fließt. Seine Familie steht hinter ihm, Sohn Stefan ist mit vielen neuen Ideen ins Geschäft eingestiegen und Frau Rosa, seine wichtigste Beraterin, bringt den quirligen Feilmeier auf den Boden zurück: „Ohne meine Frau hätte ich das nie geschafft!“ Wohl auch wegen der guten biologischen Ernährung aus eigener Landwirtschaft. „Wir Menschen fühlen uns wohler, wenn die Ernährung stimmt. Und bei den Tieren ist es nicht anders.“
Er fühlt eine Verantwortung für die Natur und schöpft Kraft aus seinem christlichen Glauben, denn er sieht die Schöpfung als ein vollkommenes Werk, in das sich der Mensch nicht einmischen sollte.

Den Trailer zum Film finden sie [ hier ...]

 


"Ich bin ein freier Ökobauer" ist die selbstbewusste Aussage des 57-jährigen Michael Simml. Mit 6 Jahren saß er auf dem Schoß seines kriegsblinden Vaters und gab beim Pflügen die Richtung an. 1984 – bald nach der Hofübergabe stellte Michael Simml bereits auf Ökoanbau um. Heute erwirtschaftet er mit Hilfe seiner Familie auf kärgstem Boden im Bayerischen Wald höchste Erträge. Wie er das macht – dass erzählt er freigiebig mit Leib, Herz und Seele.

 

[ Mehr Informationen und Neuigkeiten zum Film ...]


Eine Expedition in die Rätsel des Geldes

Unser Film  „Rentner GmbH“ ist seit kurzem wieder verstärkt ins öffentliche Interesse geraten, daher an dieser Stelle einige Informationen und Bilder zum Film


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Durchschnittsalter bei „Vita Needle“, einer Nadel- und Röhrenfabrik nahe Boston, USA, liegt bei stolzen 74 Jahren. Die Angestellten auf Lebenszeit Mary, Marion, Paul, Tom, Ann und Rosa, alle zwischen 75 und 95 Jahren, haben in der Firma ein neues Zuhause gefunden. In den Interviews offenbaren die betagten Arbeiter der Nadelfabrik auf berührende und liebenswerte Art und Weise ihr neues Selbstwertgefühl.

[ Mehr Informationen und Neuigkeiten zum Film ...]